Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen von The Art of Training für Personal Training, HYROX Coaching und Firmenfitness.

1. Vertragsgegenstand

Der Vertragsgegenstand ist eine individuelle Beratung und Betreuung der Kunden im Rahmen der vereinbarten Trainings- und Gesundheitsberatung.

2. Leistungsgegenstand

Der Trainer bietet dem Kunden ein auf ihn optimal ausgerichtetes Konzept an. Das Konzept enthält diverse Empfehlungen zu Trainingsinhalten, Sportbekleidungsauswahl und Ernährungsberatung und berücksichtigt die jeweiligen Bedürfnisse und körperlichen Fähigkeiten des Kunden.

Der Trainer gewährleistet dem Kunden eine individuelle Beratung. Die Betreuung des Kunden erfolgt persönlich durch den Trainer.

Zusätzliche Leistungen gelten nur, wenn sie schriftlich festgehalten wurden.

3. Training und Terminvereinbarung

Vor Beginn der Trainingseinheiten findet ein persönliches Beratungsgespräch mit dem Kunden statt. Im Rahmen dieses Gesprächs werden Inhalte und Ziele abgestimmt; der Kunde informiert den Trainer über seine gesundheitlichen und körperlichen Einschränkungen.

Trainingseinheiten werden individuell mit dem Kunden vereinbart und finden in den Räumlichkeiten des Trainers bzw. des Kunden statt.

Termine erfolgen ausschließlich nach Vereinbarung. Ein vereinbarter Termin muss spätestens 24 Stunden vorher abgesagt werden. Für nicht wahrgenommene Termine wird eine Gebühr in Höhe von 100 % des Preises der Trainingseinheit erhoben.

4. Obliegenheiten des Kunden

Der Kunde ist verpflichtet, den Trainer unaufgefordert vor Beginn der Trainingsstunde über seine Sporttauglichkeit zu informieren. Treten während des Trainings plötzliche Gesundheits- oder Befindlichkeitsstörungen auf, ist der Kunde verpflichtet, den Trainer umgehend darüber in Kenntnis zu setzen.

5. Zahlungsbedingungen

Das Honorar des Trainers richtet sich nach der aktuellen Preisliste. Die Rechnung ist ohne Abzug innerhalb von 10 Tagen ab Zugang zu bezahlen.

6. Haftung und Hinweise

Der Trainer haftet grundsätzlich nicht für Schäden des Kunden. Dies gilt nicht für eine Haftung wegen Verstoßes gegen eine wesentliche Vertragspflicht sowie wegen Schäden aus einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, ebenso nicht für Schäden aus vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung des Trainers, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf; dazu zählen insbesondere die in § 2 genannten Leistungen.

Dem Kunden wird ausdrücklich geraten, keine Wertgegenstände mitzubringen. Für dennoch eingebrachte Wertgegenstände übernimmt der Trainer keine Bewachungs- oder Sorgfaltspflichten.

Der Trainer haftet nicht für Schäden, die aufgrund von Selbstüberschätzung des Kunden entstehen. Hält sich der Kunde nicht an die Anweisungen des Trainers und erleidet dadurch einen Schaden, ist die Haftung des Trainers ausgeschlossen. Der Trainer verfügt über eine angemessene Betriebshaftpflichtversicherung.

7. Datenschutz

Die personenbezogenen Daten des Kunden werden vom Trainer gespeichert und ausschließlich zur Erfüllung des in § 2 genannten Leistungsgegenstandes verwendet. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.

8. Geheimhaltung

Der Trainer ist verpflichtet, über alle im Zusammenhang mit der Erfüllung der Trainingsmaßnahmen bekannt gewordenen Informationen des Kunden Stillschweigen zu bewahren. Dies gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.

9. Vertragsdauer und Kündigung

Zwischen dem Trainer und dem Kunden werden grundsätzlich nur befristete Verträge geschlossen. Eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit ist ausgeschlossen, es sei denn, es besteht eine dauerhafte medizinische Indikation, die eine Fortsetzung des Vertrags unmöglich macht. Als Nachweis wird ausschließlich ein ärztliches Attest anerkannt.

10. Widerrufsrecht

Verbraucher:innen steht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu (§ 355 BGB).

Das Widerrufsrecht besteht nur, sofern noch kein Probetraining und kein Beratungsgespräch stattgefunden hat. Hat der Kunde ausdrücklich verlangt, dass mit der Leistung bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und wurde die Leistung vollständig erbracht, erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig (§ 356 Abs. 4 BGB).

Mit der Buchung bzw. Wahrnehmung eines Probetrainings oder eines Beratungsgesprächs erklärt sich der Kunde ausdrücklich mit dem sofortigen Beginn der Leistung einverstanden und bestätigt, zur Kenntnis genommen zu haben, dass sein Widerrufsrecht mit vollständiger Erbringung dieser Leistung erlischt.

11. Schlussbestimmungen

Änderungen, Ergänzungen und Nebenabreden bedürfen, sofern in diesen AGB nichts anderes bestimmt ist, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Das Schriftformerfordernis gilt auch für den Verzicht auf dieses Formerfordernis.

Sollte eine dieser Bestimmungen unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung wird einvernehmlich eine geeignete, dem wirtschaftlichen Erfolg möglichst nahekommende rechtswirksame Ersatzbestimmung getroffen.

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Gerichtsstand richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Diese AGB beruhen auf einer Vorlage der Akademie für Sport und Gesundheit.

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